DIGITALE MAGIESCHULE FÜR HEXEREI

WIR

Wer bin ich?

Liebe Hexentochter, lieber Hexensohn

Seit meiner Kindheit lebe ich die Magie des alten Wissens und des Hexentums.

Es war keine freiwillige Entscheidung um ehrlich zu sein. Ich wurde in einen Kräuterzirkel geboren und meine Neugierde brachte mich immer tiefer in das alte Wissen der Hexen hinein.

Rituale gehörten für mich zur Tagesordnung. Es war nichts besonderes, sie waren einfach da.

 Naturkräuter verwendete ich wie selbstverständlich bei diversen „Problemchen“ und die Lagerfeuerrituale waren für mich die Möglichkeit dazuzugehören, zu den „alten“ Damen die in Sprachen redeten die ich zwar fühlte aber nicht verstand.

 

Zugegeben es war mystisch aber auch manchmal sehr beängstigend, wenn mir Anneliese Informationen über Menschen gab, die dann eintrafen. Doch für mich war es komplett logisch, da ich es nicht anders kannte.

Erst viel später erfuhr ich, dass ich eine spezielle Form der Hexenlehre in mir vereinte. Die Magie der leeren Hände, denn die wendeten die Hexerlnnen am liebsten an.

Sie saßen rund ums Lagerfeuer schlossen die Augen und zauberten.

Vielleicht sagt dir der Begriff noch nichts aber die Magie der leeren Hände ist einfacher und auch oft effektiver als die Magie der Hexen Werkzeuge.

 Die Werkzeuge der Hexen sind z.B. Pendel, Tarotkarten, Räucherutensilien, uvm. Die verwendeten sie auch jedoch nur bedingt.

 Die Kräuterfrauen des Zirkels, in dem ich „lernen“ durfte, lehrten mich ohne diese besagten Ritualsgegenstände zu zaubern.

 Feuerrituale im Kopf zu machen und mit der Kraft des Wortes von Kräutern, Räucherwerk oder sonstigem die effektivsten Rituale zu vollziehen. Meine Mentorin Anneliese meinte immer, dann bekommt es keiner mit und wir haben unsere Ruhe …

Ich wurde immer älter und im Laufe meines Lebens habe ich, um der Gesellschaft anzugehören: psychologische Beratung studiert und  lebte lange Zeit mit zwei Anteilen in mir.  Ich eignete mir im geheimen sämtliche Werkzeuge der Hexe an, eigentlich eher aus Spaß weil mich dieses Wissen mein halbes Leben stabilisierte und mir half bei mir zu bleiben.

Der eine Anteil war der des Hexentums

… ich zauberte tagtäglich in meinem Naturkräutergarten, machte Ausräucherungen, legte die Tarotkarten für meine Schulfreundinnen und blickte in den Kaffeesatz  um die Gegenwart, die Vergangenheit und die Zukunft zu sehen. Alles war recht funktionell. Die Birgit die als psychologische Unternehmensberaterin auftrat und nach Außen vollkommen „normal“ war und die kleine Ursula (ja das ist mein zweiter Name) die verrückte Hexe die alle möglichen Rituale wie wild anwendete.

Ich baute mir einen Kundenstamm als Ursula auf … ganz differenziert zur Birgit.

Das ging eine Zeit lang sehr gut, bis ich immer mehr merkte, wie ungern ich doch meine Berufung versteckte. Ich wurde krank – bekam Depressionen, eine schwere körperliche Krankheit und stand kurz vor der Beendigung meines Lebens.

Ich wollte nicht mehr. Ich wollte nicht mehr – einmal so und einmal so sein. Aufpassen wem ich was erzählte, nur um ja nicht als Hexe angesehen zu werden.

Dann kam der Tag der Tage … ein sehr dunkler düsterer Tag, an dem ich kaum noch Lebensenergie und Mut in mir trug.

Ich kann heute nicht mehr sagen, was an dem Tag genau passiert ist, aber es erinnerte mich an meine Einweihung als junges Mädchen in dem Zirkel.

Entweder oder.

Es gab nur noch die zwei Möglichkeiten. Entweder ich beendete dieses doch zum Teil „gefakete“ Leben, oder ich integrierte beides und setzte alles auf eine Karte.

 Es war der Tag des Outings. Ich sprach Klartext.

 Kurz beschrieben: Ich verlor einige meiner Kunden aus dem Unternehmensbereich. Denn mit einer Hexe wollten sie nichts zu tun haben und auch manche meiner psychologischen Klienten stornierten einen Termin nach dem anderen.

 Ich dachte ich hätte alles verloren.

 Es dauert ein paar Wochen und immer mehr Menschen wurden auf die Birgit Ursula die nun verbunden sich im Außen zeigte, aufmerksam.

 Es war wie Magie. Immer mehr Menschen kamen auf mich zu und fragte mich mit vorgehaltener Hand ob ich nicht Unternehmensausräucherungen, Tarotkartenlegungen für die nach Außen hin total normalen Manager machen könnte. Natürlich immer im Anzug, nach Geschäftsschluss mit meinem Aktenkoffer der sämtliche Räucherutensilien beinhaltete.

 Mit den Jahren baute ich mir so einen großen Kundenstamm auf und als mich ein großes Magazin um ein Interview bat, war die Hexenschule beschlossene Sache.

 Ich gab mein Hexenwissen weiter, machte große Rituale mit Menschen die Unterstützung brauchten in Liebes, Geld oder auch Gesundheitsthemen. Ich war wieder am Leben. Im Leben angekommen sozusagen.

 Doch irgendwann spürte ich, dass bei gewissen Personen, denen ich Rituale weiter gab, diese nicht wirkten. Es veränderte sich nichts und das kannte ich von meinen Hexendamen so überhaupt nicht.

 Ich begab mich auf die Suche nach dem Warum?

 Was unterscheidet den einen Menschen vom anderen Menschen? Warum klappt es bei dem einen und beim anderen nicht?

 Durch mein Studium erkannte ich dass die Psychologie die Lehre der Seelenkunde hierbei einen triftigen Anteil hatten.

 Kleiner Sitestep:

 Ich bin keine ,,normale“ Hexe, ich arbeite schon mit Pendeln, Tarotkarten und Kräutern, aber ich lass immer wieder auch den psychologischen Aspekt nicht außen vor, denn meine Erfahrung zeigte, dass Rituale nur wirken, wenn man selbst mit seiner Seele im reinen ist.

 Ich möchte dir hier kurz ein Beispiel geben, es gibt einige Kundinnen von mir die sich den Partner zurück wünschen, die zum Beispiel viel Geld haben möchten oder gesund werden bzw. Schutz für sich und Ihre Liebsten haben wollen.

 Viele Rituale wirkten, doch auch immer wieder, scheiterten sie bei gewissen Menschen.

 Erst als ich entdeckte, dass die Psychologie dieser Menschen einen sehr großen Anteil dazu beitrug ob etwas funktioniert oder nicht, wusste ich,  dass es sich nicht um das vielleicht nicht gute Ritual handelte sondern, dass die Menschen Blockaden hatten, Glaubenssätze, negative Erfahrungen, Muster die sie von anderen übernommen hatten und die blockierten das Ritual.

 Dass heißt, jedes Ritual das auch noch so gut wie möglich vollzogen wurden, war eigentlich von Beginn an zum Scheitern verurteilt.

Das war der erste Schritt weshalb ich die Seelenkunde die Psychologie kombinierte. Doch es gab noch etwas dass mich nicht schlafen lies.

 Die ganzen Jahre habe ich Rituale vollzogen die zeitlich sehr lange brauchten, die schwierig waren, die mich herausforderten.

 Es musste schwer gehen, aufwendig sein, nur dann konnten sie wirken.

 Der nächste Punkt der für mich nicht stimmig war, denn ein Credo meines Zirkels war immer: Magie darf leicht gehen.

Ich experimentierte und aus meiner Unternehmensberater Tätigkeit hatte ich eine Fähigkeit in die Hexerei mitgenommen:

Das Pareto Prinzip. 20% Aufwand – 80 % Ertrag.

 

Die Magie to go Rituale waren geboren.

Gerade als ich das verstanden hatte, viel mir eine Seite im vererbten Buch der Schatten meiner Mentorin Anneliese auf:

Sie beschrieb die früheren Hexen darin und hier viel eines auf:

 Auch unsere Hüterinnen des alten Wissens hatten nicht die Zeit stundenlange Rituale zu vollziehen. Nein, es musste schnell gehen.

Meistens aufgrund der Verfolgungen oder der neidischen Blicke der anderen, sie hatte also gar keine Zeit sich ewig lange mit Rituale auseinander zu setzen. Und dann viel es mir wie Schuppen von den Augen:

 

Ich bin Birgit Ursula, eine moderne Hexe, die das Alte ehrt, die Kunst der Seelenkunde der Psychologie mit der Hexenlehre verbindet und kurze knackige einfache Magie to go Rituale weitergibt. Denn Magie darf leicht gehen!

Ich bin wieder hier.

Deine Birgit